Club Puschkin Dresden

Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Datum: Donnerstag, 14. Januar
Uhrzeit: 20:00 Uhr

Kategorie/n: → Konzerte

Eintritt: VVK: 14,00 € zzgl. Gebühr / AK: TBA

PUNCH AROGUNZ
„Blind Dates 2016“

Puschkin, Dresden
Einlass: 19:00 • Beginn: 20:00
VVK: 14,00 € zzgl. Gebühren

Tickets gibt es ab dem 02.09. um 15 Uhr bei Eventim.de sowie an allen anderen bekannten VVK-Stellen.

Nach erfolgreichen Teilnahmen beim VBT Videobattleturnier und JBB JuliensBlogBattle, setzte Punch Arogunz bereits 2014 ein Zeichen mit seinem Debüt Album „Carnivora“, welches auf Anhieb mit Platz 15 der deutschen Charts belohnt wurde.

Nun liefert er mit „Frontal“ einen, sämtliche Erwartungen übertreffenden, Nachfolger und zudem das zweite Top 20-Album in Folge. Punch Arogunz äußert sich selbst über seinen neuen Silberling, wie folgt:

„Carnivora“ war das erste Album. Ich hab mir meine gesamte vorherige Karriere lang erhofft, ein Album machen zu können und eine klare Vorstellung von dem gehabt, was ich alles sagen möchte und wie es klingen soll. Mit einem Chart-Erfolg in den Top 20 mit dem Debüt hätte ich niemals gerechnet. Als es an die Arbeiten des zweiten Albums gehen sollte, war ich sehr nervös. Der Druck vor mir selbst und vor meinem Label, aber auch vor meinen Fans, mich zu verbessern und zu entwickeln hat mich teilweise fast gelähmt. Ich bin ein totaler Perfektionist und verwerfe Ideen sehr schnell, wenn ich denke, sie können gut, allerdings nicht sehr gut sein. Das macht es einem natürlich sehr schwer vorwärts zu kommen und genau das erhöht den Druck noch mehr.

Da mir „Carnivora“ aber viele Türen geöffnet hatte, gab‘s mit der Zeit Kanäle, unter denen ich den Druck abbauen konnte. Man erfährt Resonanz, wird sich seiner Stärken bewusster. Dazu habe ich sehr viele neue Menschen kennengelernt, die ich als Jugendlicher bereits bewundert hatte. Im Großen und Ganzen konnte ich dadurch, dass ich die Wirkung des ersten Albums erfahren konnte, endlich die Bremsen lösen – ich merkte ja, dass es bereits vorwärts ging. Es formte sich eine Vision, wo ich mit dem Album hinwollte. Als die Skizze fertig war, ging es mit dem Schreiben sehr schnell. Als ich meine Produzenten mobilisiert hatte, verging die eigentliche Arbeit wie im Flug. Produzieren und aufnehmen – das hat ca. zwei Monate gedauert. Einmal die Woche fuhr ich mit der Bahn von Wilhelmshaven nach Hamburg und fuhr mit einem fertigen Song wieder nach Hause. Videodrehs in Berlin, Cover-Arbeiten über das Internet mit dem Designer, mit dem ich schon seit 2011 an meinen Sachen feile. Wie es weitergeht, bleibt abzuwarten.“

https://www.facebook.com/puncharogunz